
Sprachcomputer (oft auch als Translatoren bezeichnet) sind elektronische Geräte. Es gibt unterschiedliche Arten von diesen Geräten. Zum einen gibt es Übersetzungscomputer, die mittels einer integrierten Tastatur bedient werden. Zum anderen gibt es Scantranslatoren bzw. Pens, die mit einem Scanner zum Einlesen eines Textes geeignet sind.
Bei Übersetzungscomputern (elektronischen Wörterbüchern) gibt es einige Namhafte Hersteller und ein breites Angebot. Je nach Bedarf sowie vorhandemen Budget stehen unterschiedliche Varianten zur Auswahl. Wichtig ist gleich zu Beginn dir richtige Wahl zu treffen um nach dem Kauf vom elektronischem Wörterbuch nicht enttäuscht zu sein. Daher bieten wir ein kleine Checkliste, die bei der Auswahl behilflich sein kann.
Handys können eine Alternative zu Sprachcomputern sein. Zwar sind die meisten Programme nicht so umfangreich, dafür ist keine Anschaffung eines neuen Gerätes notwendig.
Für PDAs und Palms gilt das gleich wie für Handys. Ist das Gerät bereits vorhanden spart man sich eine Neuanschaffung. Die einzelne Software ist in der Regel billiger als ein eigener Sprachcomputer. Auch können PDAs oder Palms bei einer Neuanschaffung interessant sein, da die Möglichkeiten dieser Geräte weit über den Einsatz von denen eines Sprachcomputers hinausgehen.
Bei den Scantranslatoren (Pens) gibt es nur wenige Hersteller. Diese haben dafür den Vorteil, dass der zu übersetzende Text nicht mühsam eingegeben werden muss, sondern bequem eingescannt werden kann.
Sollen Übersetzungsarbeiten am Personalcomputer durchgeführt werden, bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten. Zum einen kann kostenfreie Software, wie beispielsweiser der Babelfish oder Google-Translator verwenden werden. Zum anderen bieten zahlreiche Hersteller kommerzielle Produkte für Übersetzungen an.
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